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Sie sagen

„Ihr Deutsch reicht nicht.“

Das kennen viele Häuser

Sprache entscheidet im Dienst über Sicherheit. Das sehen Sie richtig.

Was dahinter liegt

Dass etwas nicht ankommt, stimmt. Sie versteht jedes Wort, aber nicht das stille Wissen des Teams. Verstehen ist Teamleistung.

Der Hebel in Ihrem Haus

Eine Übergaberegel: Abkürzungen werden erklärt, Nachfragen sind ausdrücklich erwünscht. Drei Sprechregeln für den Dienst, die das Team selbst festlegt, auch für das Sprechen übereinander.

Nicht „Was stimmt mit ihr nicht?“, sondern „Was macht unser Haus mit ihr?“ Niemand ist schuld, aber das Haus ist am Zug.

Woran Sie es in Ihrem Haus prüfen

  1. Fallen in der nächsten Übergabe, bei der Sie zuhören, Abkürzungen oder ein „wie immer“, die niemand erklärt?

  2. Gibt es für Ihren Bereich eine aufgeschriebene Liste der Abkürzungen, die im Dienst benutzt werden?

  3. Nennt die letzte Notiz oder Beurteilung, in der von der Sprache einer neuen Kollegin die Rede ist, die Situation im Dienst, in der es auftrat?

Die Fragen zeigen, was in Ihrem Haus steht. Welche Stelle die engste ist und wo Sie zuerst ansetzen, klärt der Integrations-Check.

Eine Situation als Kostprobe

„Das habe ich ihr doch gezeigt.“

Ankommen · Pflege · Verständigung

Geplante Anleitung im Frühdienst, Thema ist die Mobilisation einer Bewohnerin.

Kostprobe lesen →

Zum Weitergeben

Sie kennen ein Haus, das diesen Satz sagt?

Jeder Satz hat eine eigene Adresse und eine eigene Vorschau für LinkedIn und WhatsApp.

„Ihr Deutsch reicht nicht.“
Was dahinter liegt, und was Ihr Haus in der Hand hatokoho.de/sie-sagen/ihr-deutsch-reicht-nicht
Die Frage an jedes Haus

Woran merkt eine neue Kollegin in Ihrer Übergabe, dass sie nachfragen darf?

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