„Wir finden keine Leute.“
Das kennen viele Häuser
Das stimmt. Die Stelle ist offen, und das Team trägt sie mit.
Was dahinter liegt
Die Stellen sind offen, und jede Neubesetzung beginnt bei null, wenn die Letzte wieder gegangen ist.
Der Hebel in Ihrem Haus
„Bevor wir über offene Stellen sprechen: Was ist aus den letzten internationalen Kolleginnen und Kollegen geworden, die Sie eingestellt haben?“ Eine Stelle zweimal zu besetzen, kostet doppelt: Honorar, Anerkennungsverfahren, Monate der Einarbeitung, die Mehrarbeit des Teams.
Woran Sie es in Ihrem Haus prüfen
Steht in Ihren Unterlagen, seit wann die Stelle offen ist und warum die Kollegin gegangen ist, die zuletzt darauf gearbeitet hat?
Steht für die nächste neue Kollegin schon vor der Ankunft im Dienstplan, wer sie in der ersten Woche begleitet und wer sie vertritt?
Liegt aus der letzten Einarbeitung etwas vor, das die nächste nutzt: ein Einarbeitungsplan, eine Liste, eine Notiz dazu, was gefehlt hat?
Die Fragen zeigen, was in Ihrem Haus steht. Welche Stelle die engste ist und wo Sie zuerst ansetzen, klärt der Integrations-Check.
„Sie fragt nie nach.“
Frühdienst, 6:45 Uhr, Übergabe. Eine fachlich gute Pflegefachfrau mit anerkanntem Sprachnachweis hört zu und sagt nichts.
Sie kennen ein Haus, das diesen Satz sagt?
Jeder Satz hat eine eigene Adresse und eine eigene Vorschau für LinkedIn und WhatsApp.