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Sie sagen

„Wir tun doch so viel.“

Das kennen viele Häuser

Häuser im Gesundheitswesen tun viel für internationale Fachkräfte. Sie werben an, organisieren Sprachkurse, stellen Mentorinnen ab, legen Willkommensmappen aus. Das Engagement ist echt.

Was dahinter liegt

Das stimmt. Die Angebote sind da, sie werden aber nicht genutzt. Wenn etwas nicht hält, wird nachgelegt. Noch ein Kurs, noch eine Mentorin, noch eine Anwerbung.

Der Hebel in Ihrem Haus

Ein Angebot wirkt erst, wenn jemand es nutzt.

Woran Sie es in Ihrem Haus prüfen

  1. Steht zu jedem Angebot für neue Kolleginnen, etwa Mappe, Mentorin oder Kurs, im Dienstplan, wann und mit wem es genutzt wird?

  2. Arbeiten Mentorin und neue Kollegin laut Dienstplan der ersten Wochen in derselben Schicht?

  3. Steht im Protokoll der Leitungsrunde zur letzten neuen Maßnahme, was von den bestehenden Angeboten genutzt wurde?

Die Fragen zeigen, was in Ihrem Haus steht. Welche Stelle die engste ist und wo Sie zuerst ansetzen, klärt der Integrations-Check.

Eine Situation als Kostprobe

„Sie fragt nie nach.“

Ankommen · Pflege · Verständigung

Frühdienst, 6:45 Uhr, Übergabe. Eine fachlich gute Pflegefachfrau mit anerkanntem Sprachnachweis hört zu und sagt nichts.

Kostprobe lesen →

Zum Weitergeben

Sie kennen ein Haus, das diesen Satz sagt?

Jeder Satz hat eine eigene Adresse und eine eigene Vorschau für LinkedIn und WhatsApp.

„Wir tun doch so viel.“
Was dahinter liegt, und was Ihr Haus in der Hand hatokoho.de/sie-sagen/wir-tun-doch-so-viel
Die Frage an jedes Haus

Woran merkt eine neue Kollegin in Ihrer Übergabe, dass sie nachfragen darf?

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