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SÄULE GUT ANKOMMEN · NEUE UND INTERNATIONALE FACHKRÄFTE

Gut ankommen: Einarbeitung und Qualifizierung

Meist schon da: Praxisanleitung, Einarbeitungsmappe

Übergabe im Dienstzimmer einer Pflegeeinrichtung
Baustein

Einarbeitung und Bindung

Internationale Pflegekräfte einarbeiten und halten

Einarbeitung und Bindung heißt: Wir gestalten mit Ihnen Einarbeitungsplan, Patenmodell und Begleitung im Betrieb, damit neue und internationale Fachkräfte in Pflegeeinrichtungen und Therapiepraxen ankommen und bleiben. Der Baustein gehört zur Säule Gut ankommen im Gesunden Haus von OKOHO.

Preis
Umfang und Preis nach Erstgespräch
Wozu
Neue halten
Sie erhalten
Einarbeitungsplan, Paten, Begleitung
Für wen
Pflegeeinrichtungen und Therapiepraxen mit neuen und internationalen Fachkräften
Baustein

Qualifizierung

Praxisanleitung und Integrationsbeauftragte in der Pflege qualifizieren

Qualifizierung heißt: Praxisanleitungen, Integrationsbeauftragte und Mentorinnen erhalten in Workshops Auftrag, Rolle und Werkzeuge, um neue und internationale Kolleginnen im Dienst zu begleiten. Der Baustein gehört zur Säule Gut ankommen im Gesunden Haus von OKOHO.

Preis
Umfang und Preis nach Erstgespräch
Wozu
feste Zuständige
Sie erhalten
Workshops für Praxisanleitung und Integrationsbeauftragte
Für wen
Praxisanleitungen, Integrationsbeauftragte, Mentorinnen
IHR WEG DURCH DAS HAUS · SIE SIND HIER: MASSNAHMEN
  1. Check
  2. Aufbau
  3. Analyse
  4. Maßnahmen
  5. Evaluation

„Wir haben ein Programm. Es steht auf dem Papier.“

Das kennen viele Häuser

Seit einem Jahr gibt es eine Integrationsbeauftragte. Sie hat die Rolle zusätzlich zu ihrem Wohnbereich bekommen, Stunden dafür gibt es nicht. Das Einarbeitungskonzept steht im Qualitätshandbuch. Wenn die neue Kollegin eine Frage hat, arbeitet die Integrationsbeauftragte gerade im Spätdienst auf einem anderen Wohnbereich.

Ihr Haus hat einen Plan und eine Zuständige. Das ist ein echter Schritt.

Was dahinter liegt

Die Rolle gibt es, das Werkzeug fehlt. Das Programm hängt an einer Person, die dafür weder Zeit noch Auftrag hat. Und es endet oft dort, wo das Ankommen erst beginnt: nach den ersten Tagen. Integration endet nicht mit der Einarbeitung.

Fragen Sie deshalb nicht „Haben wir ein Programm?“, sondern „Wer hat Zeit, Auftrag und Werkzeug, es im Dienst umzusetzen?“. Niemand ist schuld, aber das Haus ist am Zug.

Der Hebel in Ihrem Haus

Gut ankommen braucht zweierlei. Neue Kolleginnen und Auszubildende brauchen eine Einarbeitung, die über die ersten Tage hinaus trägt: eine Patin im selben Dienst, eine klare Vereinbarung, wer wofür zuständig ist, und jemanden, der nach Monaten noch nachfragt. Und die Zuständigen brauchen, was ihre Rolle verlangt: einen Auftrag, feste Stunden und Werkzeuge für den Dienst. Was sie in der Qualifizierung erarbeiten, geben sie an ihr Team weiter.

Wo es an der Sprache der Person liegt, unterstützt BitiLingua, das Kommunikationssystem von OKOHO, die Verständigung im Dienst. Verstehen bleibt dennoch eine Leistung des ganzen Teams.

Drei Fragen an Ihr Haus:

  • Wie viele Stunden im Monat hat Ihre Integrationsbeauftragte oder Praxisanleitung für diese Aufgabe im Dienstplan?
  • Arbeitet die Patin der neuen Kollegin im selben Dienst wie sie?
  • Mit wem spricht eine neue Kollegin nach dem dritten Monat über ihre Einarbeitung?

In der Therapiepraxis

Dort gibt es keine Integrationsbeauftragte. Die Rolle trägt meist die Inhaberin selbst, neben der eigenen Behandlung: „Ich behandle selbst acht Stunden. Wann soll ich das noch machen?“

Sätze aus der Therapiepraxis →

Ihr nächster Schritt

Gut ankommen heißt: Die Neuen kommen im Dienst an, und Ihre Zuständigen haben, was sie dafür brauchen. Praxisanleitung und Einarbeitungsmappe, die Sie schon haben, sind dafür die Grundlage. Welcher Schritt zuerst kommt, zeigt der Integrations-Check.

So gehen wir vor

Einarbeitungsplan und Rollenvereinbarung, Patenmodell, Begleitung im Betrieb, Verbleib nachhalten

Umfang

Welche Schritte zuerst kommen, zeigt der Befund aus dem Integrations-Check. Umfang und Preis legen wir nach dem Erstgespräch fest.

Mit einem anderen Vermittler

Arbeiten Sie mit einem anderen Vermittler, übernehmen wir die Begleitung im Betrieb.

Verständigung im Dienst

Verständigung im Dienst mit BitiLingua FLOW. Zu BitiLingua →

Für wen

Praxisanleitungen, Integrationsbeauftragte, Mentorinnen

Umfang

Als Workshop in Ihrem Haus oder als offener Kurs mit Teilnehmenden mehrerer Träger. Umfang und Preis legen wir nach dem Erstgespräch fest.

Mit Pflegeschulen

Schule, Betrieb und Auszubildende arbeiten zusammen; die Verständigung im Dienst unterstützt BitiLingua.

Formate

  • Praxisanleitungstag
  • Integrationsbeauftragte kompakt
  • Qualifizierung Integrationsverantwortliche, offen und trägerübergreifend, mit Zertifikat und Rollenvereinbarung

Situationen aus dem Dienst →

Fragen und Antworten

Wie lange dauert die Einarbeitung internationaler Pflegekräfte?

Ankommen im Dienst endet nicht mit der Probezeit. Wie lange Einarbeitung und Begleitung dauern, legen wir nach dem Befund aus dem Integrations-Check fest. Fester Bestandteil ist, dass wir nachhalten, ob die Neuen bleiben.

Was kostet das, und gibt es Förderung?

Umfang und Preis legen wir nach dem Erstgespräch fest. Ob die Leistung für antragsberechtigte Unternehmen über das INQA-Coaching förderfähig sein kann, prüfen wir im Erstgespräch. Ihr Eigenanteil steht vorab in Euro fest. Förderprogramme im Überblick →

Was macht eine Integrationsbeauftragte in der Pflege?

Sie ist im Haus für das Ankommen neuer und internationaler Kolleginnen zuständig. Damit die Rolle wirkt, braucht sie einen klaren Auftrag, feste Stunden und Werkzeuge für den Dienst. Die Qualifizierung gibt ihr diese Werkzeuge und klärt die Rolle mit Ihrer Leitung.

Dr. Bertrand Toumi

Was passiert mit Ihrem Einarbeitungsprogramm, wenn Ihre Integrationsbeauftragte das Haus verlässt?

Ihr erster Schritt: ein Erstgespräch mit uns. 30 Minuten, kostenlos. Sie sprechen mit Dr. Bertrand Toumi.

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