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FUNDAMENT

BGM aufbauen

Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Pflege aufbauen

BGM aufbauen bedeutet: Betriebliches Gesundheitsmanagement in Pflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten als feste Struktur einrichten. Mit einem Steuerkreis legen wir Zuständigkeiten und Fahrplan fest und binden die Angebote Ihrer Krankenkasse ein.

Preis
Umfang und Preis nach Erstgespräch
Wozu
BGM wird Führungsaufgabe
Sie erhalten
BGM-Konzept, Zuständigkeiten, Fahrplan
Für wen
Geschäftsführung, Einrichtungsleitung

Für antragsberechtigte Unternehmen kann diese Leistung über das INQA-Coaching förderfähig sein. Förderprogramme BAFA und INQA im Überblick

Workshop mit Leitung und Mitarbeitenden
IHR WEG DURCH DAS HAUS · SIE SIND HIER: AUFBAU
  1. Check
  2. Aufbau
  3. Analyse
  4. Maßnahmen
  5. Evaluation

„Wir tun doch so viel.“

Das kennen viele Häuser

Im Frühjahr gab es einen Gesundheitstag, an dem ein Teil des Teams Dienst hatte. Die Krankenkasse bietet einen Rückenkurs an. Er beginnt um 18 Uhr. Der Spätdienst endet um 21 Uhr.

Das stimmt: Ihr Haus tut viel. Die Angebote sind da. Sie werden aber nicht genutzt, und sie erreichen oft nicht die, für die sie gedacht sind.

Was dahinter liegt

Ein Angebot ist noch kein System. Jedes einzelne ist gut gemeint. Aber niemand entscheidet, welches Angebot zu welchem Dienst passt, und niemand prüft, ob es ankommt. Gesundheit bleibt eine Sache für Aktionstage.

Fragen Sie deshalb nicht „Was bieten wir noch an?“, sondern „Wer ist bei uns für Gesundheit zuständig?“. Niemand ist schuld, aber das Haus ist am Zug.

Der Hebel in Ihrem Haus

Gesundheit wird Führungsaufgabe, wenn sie einen festen Ort hat: eine Runde, die regelmäßig tagt, klare Zuständigkeiten und einen Fahrplan mit Datum. Dort sitzen die, die den Dienst kennen. Sie entscheiden, was Ihr Haus braucht, und sie sehen, ob es im Dienst ankommt. Und sie setzen dort an, wo Gesundheit entsteht: bei Diensten, Abläufen und Führung, nicht nur beim Verhalten der Einzelnen.

Drei Fragen an Ihr Haus:

  • Wer entscheidet bei Ihnen über Gesundheitsangebote, und in welcher Runde?
  • Welches Angebot des letzten Jahres haben Kolleginnen aus dem Spät- oder Nachtdienst genutzt?
  • Wo steht schriftlich, was Ihr Haus im nächsten Jahr für die Gesundheit der Beschäftigten erreichen will?

Ihr nächster Schritt

Das Fundament trägt alles, was danach kommt: die Analyse, die Maßnahmen in den Säulen, die Evaluation. Auch die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung, zu der Sie als Arbeitgeber verpflichtet sind, bekommt hier ihren festen Rahmen. Wer mit einem Check begonnen hat, baut hier auf dessen Befund auf.

So gehen wir vor

Auftaktworkshop mit dem Steuerkreis, Konzeptentwurf, Abstimmung

Umfang

Den Auftakt bildet ein Workshop mit Ihrem Steuerkreis. Danach entwerfen wir das Konzept und stimmen es mit Ihnen ab. Umfang und Preis legen wir nach dem Erstgespräch fest.

Steuerkreis

Sie besetzen ihn: Leitung, Beschäftigte, Fachkraft für Arbeitssicherheit, Betriebsarzt. Wir moderieren.

Mit Ihrer Krankenkasse

Wir bauen auf den Angeboten Ihrer Krankenkasse auf.

Fragen und Antworten

Was ist der Unterschied zwischen BGM und BGF?

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) sind einzelne Angebote, oft gemeinsam mit der Krankenkasse. Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist die Struktur dahinter: wer entscheidet, wer zuständig ist, was im Haus erreicht werden soll. Erst diese Struktur sorgt dafür, dass Angebote im Dienst ankommen.

Welche Rolle spielt unsere Krankenkasse?

Wir bauen auf den Angeboten Ihrer Krankenkasse auf und binden sie dort ein, wo sie zu Ihren Diensten passen. Was Ihre Krankenkasse übernimmt, entfällt aus unserem Angebot.

Was kostet der Aufbau, und gibt es Förderung?

Umfang und Preis legen wir nach dem Erstgespräch fest. Ob die Leistung für antragsberechtigte Unternehmen über das INQA-Coaching förderfähig sein kann, prüfen wir im Erstgespräch. Ihr Eigenanteil steht vorab in Euro fest. Förderprogramme im Überblick →

Dr. Bertrand Toumi

Wenn Sie morgen ausfallen: Wer führt das Thema Gesundheit in Ihrem Haus weiter?

Ihr erster Schritt: ein Erstgespräch mit uns. 30 Minuten, kostenlos. Sie sprechen mit Dr. Bertrand Toumi.

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